Was ist eigentlich last.fm?

Wikipedia sagt: “Last.fm ist ein Internetradio auf Basis von sozialer Software („personalized online radio station“), das entwickelt wurde, um Nutzern auf Basis ihrer Hörgewohnheiten neue Musik, Menschen mit ähnlichem Musikgeschmack und Konzerte in ihrer Umgebung empfehlen zu können.

Last.fm hat derzeit ein Verzeichnis von über 80 Millionen einzelner Stücke und davon sieben Millionen für sein Internetradio zum Streaming sowie 150.000 kostenlose MP3-Downloads vorrätig.”
2007 hat das US-amerikanische Unternehmen CBS Last.fm für stolze 280 Millionen US-Dollar übernommen. Seither hat sich einiges geändert. Für deutsche, englische und US-amerkanische Nutzer ist das Angebot von Last.fm komplett kostenfrei. Nutzer anderer Länder müssen für die Radiofunktion 3,- Euro pro Monat zahlen.

Wieso sollte ich Last.fm nutzen?

Last.fm bietet neben der personalisierten Radiostation auch eine Historie abgespielter Lieder. Nach der schnellen Installation der Last.fm Software (bzw. einer kleinen Erweiterung für den Audioplayer) werden die Titel und Interpreten der aktuell abgespielten Lieder zu Last.fm übertragen und dort in der Datenbank gespeichert.

So kann man jederzeit einsehen welchen Interpret man wann, wie oft und mit welchem Titel gehört hat. Wer es dann noch mag, kann es beispielsweise in seine eigene Homepage einbauen. Aber selbst ohne den externen Einbau ist es interessant zu sehen, was man die letzten Wochen, Monate und auch Jahre gehört hat.

Software

Wie bereits erwähnt, gibt es zwei Möglichkeiten der Nutzung von Last.fm. Erstens die Installation des etwa 5-6 MB großen Last.fm Players und zweitens die Installation einer kleinen Erweiterung für den vorhandenen Audioplayer. Letzteres bietet halt nicht die Möglichkeit neue Künstler anzuhören, sondern dient lediglich nur Datenbankaufzeichnung der Interpreten und Titel der Künstler.

 


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