Besucherzählerdienste für die eigene Homepage

Beispiel eines BesucherzählersWenn man erstmal seine eigene Homepage erstellt hat, möchte man sicher gerne wissen wie beliebt sie bei den Besuchern ist. Besucht sie denn überhaupt jemand und was genau machen die Benutzer auf der Seite? Damit man nicht sich nicht mehr alls selbst zusammenreimen muss, gibt es sogenannte Besucherzähler-Dienste. Diese Dienste zeichnen zum einen die Anzahl der (Seiten)Besucher auf und dann meist sogar noch weitere nützliche Informationen wie “Besucherpfad” aber auch “technische Details” (welcher Browser wird eingesetzt).

 

Es gibt im Netz wohl tausende, wenn nicht sogar hunderttausende Anbieter von einfachen Counter-Diensten (Counter = Zähler).  Wie immer, jeder besser als der andere. Damit man aber nicht erst lange herumsuchen muss, hier nun einige der beliebtesten Besucherzählerdienste.

 

 

W3Counter bietet bereits im kostenfreien Basispaket einen sehr großen Leistungsumfang. Der einfache Besucherzähler und dazu wirklich mächtige Auswertungen. Die Auswertungen (aller Nutzer) werden kompakt und anonym unter http://www.w3counter.com/globalstats.php angezeigt. So kann man sehen welcher Browser weltweit (auf den Seiten wo W3Counter eingesetzt wird!) am beliebsten ist und aus welchem Land die meisten Besucher kommen. Als Gegenleistung für die persönliche und private Statistik, muss man eine kleine Werbegrafik von W3Counter in die eigene Internetseite einbinden. Nicht besonders groß, doch sollten die Farben auch einigermaßen zur eigenen Homepage passen. Anmelden kann man sich kostenfrei unter http://www.w3counter.com.

Eine Demonstrations-Statistik kann man unter http://www.w3counter.com/stats/2 einsehen.

 

Statcounter ist ebenfalls ein sehr beliebter Dienst. Unterschied zu den meisten anderen Besucherzählerdiensten: Man braucht keine Werbegrafik von StatCounter in die eigene Seite einbinden, so dass der Besucher im Endeffekt auch nicht auf dem ersten Blick etwas von der Auswertung erfährt. Der Unterschied zur kostenpflichtigen Pro-Variante: Nur die letzten 500 Besucher werden in der Onlineoberfläche gespeichert. Das sollte aber für die meisten ausreichend sein.

Geld verdient StatCounter.com mit den kostenplichtigen Konten und auch der Weitergabe der Statistiken (in anonymer Form) unter http://gs.statcounter.com.

Eine Demonstrations-Statistik kann man unter hier einsehen.

 

Das Basis-Konto von sitemeter ist absolut kostenfrei. Eine Demo kann man unter http://sitemeter.com/flash/basic_account/basic_account.html einsehen. Auch bei statmeter muss man zwingend ein kleines Logo in die eigene Seite einbinden. Immerhin gibt es verschiedene Farbvarianten und Logogrössen. Bei statmeter kann man wunschweise auch seine Statistik der Öffentlichkeit zugänglich machen. Natürlich optional.

 

Google bietet mehr (für private Nutzer zu viel!) als nur einfache Zugriffsstatistiken. Dafür muss man mit dem Gedanken leben, dass man keine Möglichkeit der Löschung der Daten hat und auch etwaigen Besuchern nicht mitteilen kann, welche Daten denn überhaupt aufgezeichnet werden. Der Statistikdienst Google Analytics wird mittlerweile von vielen Nutzern auch ungern gesehen, da auch die Seitenladegeschwindigkeit teilweise wirklich sehr langsam ist. Webmaster sollten daher lieber auf andere Dienste ausweichen. Um pauschal alle Google-Analytics Zugriffe zu verweigern, sollten Sie sich den Cybernetz Ratgeber “Google Analytics blockieren” anschauen.

 

Alle o.g. Dienste sind Dienste aus den Vereinigten Staaten.
Man sollte deshalb der englischen Sprache mächtig sein.


View Comments to “Besucherzählerdienste für die eigene Homepage”

  1. Daniel sagt:

    Da sind wirklich ein paar interessante Tipps dabei. Es ist klar, dass man wissen will, ob die eigene Homepage an Bekanntheit gewinnt und was die Besucher der Seite anklicken oder auch nicht. Nur so hat man die Chance, etwas daran zu verbessern.

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